Musikinstitut KOLB
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Das Profi-Institut in Krumbach

 

Herzlich Willkommen auf der Website von musikinstitut-kolb.de, der ersten Adresse für professionellen Musikunterricht in Krumbach / Schwaben !

Informieren Sie sich hier über unser Angebot, unsere Lehrkräfte und Räumlichkeiten.

 

AKTUELLES: 

Es sind noch Plätze frei !

Neuanmeldung für das kommende Schuljahr 2019/20 ab sofort !

Musik für Jung und Alt -

Neuanmeldungen am Musikinstitut

Auch im nächsten Schuljahr bieten wir direkt am Krumbacher Stadtgarten professionellen Musikunterricht für jedes Alter. Jeder von klein bis groß, jung und jung geblieben ist willkommen. Das Unterrichtsangebot umfasst Kurse, Instrumentalunterricht (einzeln oder in kleinen Gruppen) sowie kleine Ensembles für alle Altersklassen.   

Neben den Tasteninstrumenten Klavier und Keyboard werden Holzblasinstrumente (Klarinette, Saxophon, Querflöte, Blockflöte ) sowie sämtliche  Blechblasinstrumente angeboten.

Neu in unserem Familienunternehmen mit langjähriger Tradition ist  Annalena Kolb (Bachelor of music) als qualifizierte Fachkraft für Waldhorn mit künstlerisch-pädagogischem Musikstudium am Leopold-Mozart-Zentrum der Uni Augsburg.

Daneben wird  der Bereich der Musikalischen Früherziehung besonders groß geschrieben. Mit der Musiklehrerin Natalie Kolb (Bachelor of music in Elementarer Musikpädogik und Klarinette) können Kleinkinder, speziell auf ihr Alter und die Entwicklung abgestimmte Unterrichtsmethodik,  Kurse in kleinen Gruppen besuchen.   

Kinder ab ca. 3 Jahren lernen, verbunden im Spiel, elementare Instrumente kennen und werden durch Singen und Tanzen in die Allgemeine Musiklehre eingeführt, die für das spätere Erlernen eines Instrumentes wichtige Grundlagen bildet. Für temperamentvolle Kids ab ca. 5 Jahren bieten wir   wieder die beliebte Trommelgruppe an.

Als zertifiziertes Mitglied im „Bundesverbandes Deutscher Privatmusikinstitute“ und Lehrkräften, die ein akademisches Musikstudium nachweisen können, garantieren wir die professionelle Qualität des Musikunterrichtes.

Kostenlose Schnupperstunden, persönliche  und individuelle Fachberatung zu der Eignung und den speziellen Anforderungen der verschiedenen Instrumente und Kurse sind nach Vereinbarung jederzeit möglich.

                  

NEUIGKEITEN:

Konzert-Matinée in MAI 2019


Musikalische Früherziehung  2 (ab ca. 5  Jahre)

Montag 15 Uhr

Wir erleben alle Themen und Inhalte mit allen Sinnen und verbunden im Spiel: Singen, elementare Instrumente kennen und spielen lernen, Tanz und Bewegung, Musik hören und spielerische Einführung in die allgemeine Musiklehre

Musikalische Früherziehung 1  (ab ca. 3 Jahre)

Montag 15:45 Uhr

Die Kinder erforschen (jetzt ohne Eltern / Großeltern)  durch Sensibilisierungsspiele und Stimmexperimente spielerisch ihre Umwelt und entdecken Klang, Geräusch und Ton. Wir entdecken und erleben das ganze Reich der Musik auf spielerische Art und Weise, unterstützt durch Orffsches Instrumentarium

Trommelgruppe (für Kinder ab  5 Jahre, die die Welt der Rhythmik, ohne Leistungsdruck spielerisch und ganzheitlich entdecken und erleben wollen)

Montag 14:30 Uhr

Wir trommeln gemeinsam auf Djemben und anderen Trommeln. Im Vordergrund stehen rhythmische Spiele und das Begleiten von Liedern auf Perkussionsinstrumenten, Trommeln, der Stimme sowie dem ganzen Körper. Ebenso experimentieren wir mit Rhythmen und Klängen.

 

Unverbindliche Unterrichtsanfrage / Kontaktformular / kostenloser Schnuppertermin _ HIER!

Wir freuen uns über Ihre Nachricht.





Konzertbericht in den Mittelschwäbischen Nachrichten vom 4.6.2019


Eine musikalische Europa-Reise für Groß und Klein

Schüler präsentieren im Krumbacher Haus St. Michael die Früchte ihrer Arbeit am Musikinstitut und beeindrucken das Publikum   Von  Thomas Niedermair

Für eine kurzweilige Konzert-Matinée sorgten im voll besetzten Pfarrheim St. Michael junge Talente, die Kostproben ihrer Fertigkeiten vermittelten. Kinder und Jugendliche, die ihren Unterricht am Musikinstitut Kolb absolvieren, erfreuten unter dem Motto „Musik für Groß und Klein“ als Solisten am Klavier und an diversen Blasinstrumenten sowie als Ensembles die aufmerksamen Zuhörer mit einer unterhaltsamen Reise durch Europa. Gespielt wurden nämlich Werke von Komponisten aus verschiedenen Ländern, Epochen und Stilrichtungen. Beherzt gingen die jungen Musici ans Werk, um die Früchte ihres Unterrichts bei Silvia, Markus, Natalie und Annalena Kolb zu servieren.

Mit einer gesungenen und getrommelten „Vogelhochzeit“ und mit Emma Natterer an der Querflöte eröffneten die Jüngsten das Mittagskonzert voller Temperament. Mit „Vorhang auf!“, einem Werk von Jacob de Haan, das von Valentin Scheifele (Posaune) sowie den Hornisten Linus Lecheler und Julian Huber präsentiert wurde, und „Sul lago“, einer Schöpfung von Ettore Pozzoli (1873-1957), welche die sechsjährige Josephine Strauß am Klavier zum Klingen brachte, ging es weiter durch Europa. In die russische Romantik entführte Selina Mussinger am Altsaxophon mit Tschaikowskys „Chanson triste“. Sie intonierte es ebenso gekonnt wie das Euphonium-Duo Emma Kiechle und Sophia Wachter mit „Rondeau“ des Franzosen Jean-Joseph Mouret (1682-1738).

Silvia und Markus Kolb moderierten und stellten die einzelnen Akteure vor. Etwa den 16-jährigen Jonas Lecheler, der W. A. Mozarts „Concert Nr. 1; 1. Teil: Allegro“ auf seiner Tuba souverän beherrschte. Silvia Kolb begleitete ihn und andere Konzertvorträge am Klavier.

  

Magdalena Joas am Klavier spielte beflügelnd zum „Ungarischen Tanz“ von Richard Krentzlin (1864-1956) auf. Ein aus Katrin Ritter (Querflöte), Jessica Paul (Klarinette) und Selina Mussinger (Altsaxophon) bestehendes Trio gab das flotte, an Augsburger Puppenkiste-Melodien erinnernde „Triptycassipat“ des 1973 geborenen Franzosen Alexandre Carlin zum Besten.

Einfühlsam am Klavier intoniert

Mit „River Flows in You“ des südkoreanischen Komponisten Yiruma (*1978), von Clara Schwarzmann am Klavier einfühlsam intoniert, ging die musikalische Europa-Tour auch in außereuropäische Gefilde. Zwei Stücke von Claude Debussy, nämlich „La fille aux cheveux de lin“, klangschön von Nicole Deubler (Querflöte) dargeboten, und „Reverie“, von Christina Bisle (Klavier) ebenso ausdrucksstark gespielt, führten wieder nach Frankreich. Die von Luca-Selina Huber auf der Trompete gefühlvoll geblasene Ballade „Romance“ kam aus Wales von Karl Jenkins (*1944). Den berühmten „Canon in D“ des Nürnberger Komponisten Johann Pachelbel (1653-1706), meisterte das Querflötentrio Katrin Ritter, Carmen Klimkeit und Alina Auer in harmonisch-präzisem Zusammenspiel. Und Lichaoran Xu am Klavier bewältigte auch die schwierigsten Passagen der „Sonatine für Klavier; 1. Teil: Allegro giocoso“ des Georgiers Aram Chatschaturian (1903-1978) mit beachtlicher Könnerschaft. Eileen Waigel am Klavier konnte die romantische Meeresstimmung von „Dietro casa“ des 1955 geborenen Turiners Ludovico Einaudi überzeugend vermitteln.

Lisa Streicher (Posaune) demonstrierte ausdrucksstarkes Spiel beim Blues „Suite Chameleon“, von Dennis Armitage (1928-2005) und trug – im Quartett mit Jonas Lecheler (Tuba) sowie Luca-Selina Huber und Fabian Herz an den Trompeten – zur makellosen Präsentation der Ragtime-Nummer „Time for Rag“ von Ernst-Thilo Kalke († 2018) bei.

Agnes Schwarzmann am Klavier zeigte sich Frédéric Chopins lyrischem „Walzer a-moll“ jederzeit gewachsen. Dem polnischen Komponisten widmete sich auch Marius Kolb, denn der 17-jährige Bundespreisträger (als Posaunist) brachte sein Prüfungsstück an der Hochschule für Musik und Theater München, nämlich Chopins „Op. 10, Nr. 12“, in bestnotenwürdiger Darbietung am Klavier zum Glänzen.

Jessica Paul und Natalie Kolb erwiesen sich bei „Happy Partners“ von Heinz Both (1924-2010) als eindrucksvoll harmonierendes Klarinettenduo. Die klangschöne Reise durch Europa endete mit dem „Ungarischen Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms – mit Elan und Leichtigkeit zelebriert vom Tubaquintett Jonas Lecheler, Carina Fischer, Maximilian König, Harri Gassner und Markus Kolb. Viel Applaus war der gerechte Lohn für die jungen Akteure und die sicht- und hörbare Demonstration ihrer musikalischen Fähigkeiten.











Krumbach  28.05.2018

  

Bundespreis für Marius Kolb

       Marius Kolb erreichte einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“.  Bild: Silvia Kolb      

Eine besondere Auszeichnung für den 16-jährigen Krumbacher Posaunisten.

Der 16-jährige Krumbacher Marius Kolb hat beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert, der mit 2600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Pfingstwochenende in Lübeck stattfand, einen 1. Deutschen Bundespreis erzielt. Im Laufe der Wertungstage hatten an 30 Orten im gesamten Stadtgebiet von Lübeck 1700 Wertungsspiele stattgefunden, umgerechnet beinahe 600 Stunden Musik. Bewertet wurden die Nachwuchsmusiker von rund 160 Fachjuroren. Auch Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey zählte zu den zahlreichen Gästen.

Marius Kolb ist Schüler der 11. Jahrgangsstufe am Simpert-Kraemer-Gymnasium und absolviert gleichzeitig ein Jungstudium im Fach Posaune an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Wolfram Arndt.

Ein sehr anspruchsvolles Programm

Beim Wettbewerb trat in der Kategorie Posaune solo in der Altersgruppe V (16-17 Jahre) an und bot ein 20-minütiges, sehr anspruchsvolles Programm: Das Posaunenkonzert von Eugen Reiche, ein Satz aus der „Sonate für Posaune und Klavier“ von Eric Ewazen und das Solostück „Fantasy“ von Malcolm Arnold. Am Klavier begleitet wurde er von seiner Mutter Silvia Kolb. Beeindruckend ist, dass Marius zum vierten Mal in Folge (2015 in Hamburg, 2016 in Kassel, 2017 in Paderborn) mit einem 1. Bundespreis bei „Jugend musiziert“ ausgezeichnet wurde. (zg)

AKTUELLE TERMINE / EVENTS 

 

 

 

 

Konzert-Matinée im MAI 

Wann:

25.05.2019, 10:30 Uhr 

Wo:

Pfarrheim St.Michael 

 

 

 

 

 

Wir sind zertifiziertes Mitglied beim Bundesverband deutscher Privatmusikschulen und somit Garant für qualitätsvolle Musikausbildung